Kopfbereich

Beispielergebnis zur Anfrage

Nicht-EU-Bürger / GbR / Großhandel / 52372 Kreuzau

Navigation

Allgemeines

Staatsbürgerinnen und –bürger aus einem Nicht-EU-Staat

Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund, die sich bereits in Deutschland aufhalten und eine Aufenthaltserlaubnis zu einem anderen Zweck als dem der selbständigen Tätigkeit erhalten, kann die selbständige Tätigkeit durch die Ausländerbehörde erlaubt werden.

Bürgerinnen und Bürger aus einem Nicht-EU-Land, die zum Zweck der selbständigen Erwerbstätigkeit einreisen, erhalten einen Aufenthaltstitel, der als Aufenthaltserlaubnis erteilt wird.
Bei einer selbständigen Erwerbstätigkeit muss ein übergeordnetes wirtschaftliches Interesse oder ein besonderes örtliches Bedürfnis bestehen. Um dies zu klären, setzt sich die Ausländerbehörde vor ihrer Entscheidung in der Regel mit der zuständigen Gewerbebehörde, der zuständigen Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Berufsvertretungen in Verbindung.
Staatsbürger/innen aus einem Nicht-EU-Land, die mit einer/m Deutschen verheiratet sind.

Nach drei Jahren Ehe können Sie eine Niederlassungserlaubnis erhalten und sich dann auch jederzeit selbständig machen. Wollen Sie bereits innerhalb der ersten drei Jahre nach der Eheschließung ein Unternehmen gründen, müssen Sie einen Antrag bei der Ausländerbehörde stellen.

Ausländische Unternehmer aus einem Nicht-EU-Land, die in Deutschland ein Unternehmen oder ein Zweigwerk gründen möchten

Befindet sich Ihr Wohnsitz nicht in Deutschland, müssen Sie ein Visum zur selbständigen Gewerbeausübung bei der zuständigen Auslandsvertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) der Bundesrepublik Deutschland beantragen. Sie erhalten eine Aufenthaltserlaubnis, wenn ein übergeordnetes wirtschaftliches oder besonderes regionales Interesse an Ihrem Aufenthalt in Deutschland besteht. Geprüft wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens und dessen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie auf Forschung und Innovation.

Unternehmer, die mindestens 250.000 Euro investieren und mindestens fünf Arbeitsplätze schaffen, erhalten in der Regel eine Aufenthaltserlaubnis.

Quelle und weitere Informationen

Großhandel

Großhandelsunternehmen beschaffen vom Hersteller oder anderen Lieferanten Güter, die sie in der Regel nicht selbst be- oder verarbeiten (Handelswaren), sondern diese an Wiederverkäufer (Einzelhändler), Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender (z.B. Behörden, Bildungsstätten, Betriebe) oder an sonstige Institutionen (z.B. Kantinen oder Vereine) weiterverkaufen, vorausgesetzt es handelt sich nicht um private Haushalte. Die verschiedenen Betriebsformen des Großhandels unterscheiden sich vor allem durch das Sortiment, die Absatz- und Beschaffungsreichweite sowie die Dienstleistungs- und Logistikintensität.

Betriebsformen des Großhandels sind z.B. der Sortimentsgroßhandel (breites, flaches Sortiment, z.B. Lebensmittel im Allgemeinen) oder der Spezialgroßhandel (schmales und tiefes Sortiment, z.B. besondere technische Waren) sowie der Export-, Import- und Transitgroßhandel.

Der Selbstbedienungsgroßhandel (sog. Cash-and-Carry-Großhandel) handelt mit einem großen Sortiment an Nahrungs- und Genussmitteln sowie Ver- und Gebrauchsgütern, die sich der gewerbliche Kunde beim Kauf nach dem Prinzip der Selbstbedienung zusammenstellt, zumeist in bar zahlt und selbst weitertransportiert. Ein eigenes Warensortiment führt der Regalgroßhandel ("Rack-Jobber"), der die Regale von Einzel- oder Selbstbedienungsgroßhändlern mit seinen Angeboten bestückt und für den Einkauf, die Anlieferung, Regalauffüllung, Preisauszeichnung, Präsentation etc. selbst zuständig ist.

Manche Tätigkeitsbereiche (z.B. Handel mit Waffen und Munition, Handel mit lebenden Tieren) erfordern besondere Sachkundenachweise und gesonderte Genehmigungen und sind damit ggf. erlaubnispflichtig. (für weitere Informationen zu erlaubnispflichtigen Gewerben siehe Eintrag unter Gewerbe / Branche: „Erlaubnispflichtige Gewerbe"). Die rechtlichen Regelungen finden sich in den einschlägigen Gesetzen, wie dem Waffen- oder dem Tierschutzgesetz.

Die allgemeine Ausübung unternehmerischer Tätigkeiten ist in der Gewerbeordnung geregelt. Zur Gewerbeordnung gelangen Sie hier.

Quelle und weitere Informationen

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR oder BGB-Gesellschaft)

Sie betreiben ein Gewerbe oder sind Freiberufler und wollen sich mit einem oder mehreren Partnern zusammentun? Dann ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts für Sie ideal! Die GbR ist eine ganz unkomplizierte Form von Geschäftspartnerschaft, für die man kein Stammkapital braucht und die nicht einmal ins Handelsregister eingetragen wird. Sie ist besonders für Kleingewerbetreibende, Praxisgemeinschaften, freie Berufe und Arbeitsgemeinschaften geeignet.

Bei einer GbR haften die Gesellschafter mit ihrem gesamten Privatvermögen für alle Verbindlichkeiten (Schulden). Sie können jedoch im Gesellschaftervertrag mit Ihren Geschäftspartnern Sonderregeln vereinbaren.

Gründung

Sie möchten eine GbR gründen? Dann brauchen Sie mindestens einen weiteren Partner - aber Sie brauchen kein Mindestkapital.

Anmeldung

Um Ihre GbR zu gründen, müssen Sie sich einfach nur als Gesellschafter anmelden. Wo, das hängt von der Art Ihrer Tätigkeit ab — in jedem Fall aber müssen es sämtliche Gesellschafter tun: Betreiben Sie ein Gewerbe, ist eine Anmeldung beim Gewerbeamt erforderlich. Sind Sie Freiberufler, beantragen Sie beim Finanzamt eine Steuernummer.

GbR-Gesellschaftsvertrag

Auch wenn es reicht, einen Gesellschaftsvertrag mündlich abzuschließen — ein schriftlicher Vertrag ist die sicherere Lösung! Vorlagen dazu finden Sie beispielsweise auf den Internetseiten der Industrie- und Handelskammern (IHK) oder Handwerkskammern (HWK). Vermeiden Sie zukünftige Konflikte mit Ihrem Geschäftspartner, indem Sie klare Regelungen treffen! Ziehen Sie daher bei der Formulierung des Gesellschaftsvertrages unbedingt einen Rechtsanwalt oder Notar hinzu. Der legt mit Ihnen fest, welche Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen werden müssen, wie hoch die monatliche Privatentnahme sein darf und anderes mehr.

Unternehmensbezeichnung

Dem eigentlichen Namen der GbR müssen immer die Vor- und Familiennamen sämtlicher Gesellschafter vorangestellt sein. Erst danach können diese durch einen Branchen-, Sach- oder Phantasienamen ergänzt werden. Die Bezeichnung GbR sollte noch angefügt sein.
Beispiele:

  • Peter Müller und Michael Meier, Service rund ums Haus, GbR
  • Susanne Klar, Ernst Schulz, Petra Dunkel, Sport-Fitness-Wellness, GbR
  • Klara Meister und Sabine Kurz, Sunshine GbR
Jedes Geschäftsschreiben (egal ob Rechnung, Auftrag, Angebot, Lieferschein etc.) muss die vollständige Unternehmensbezeichnung enthalten.

Geschäftsführung und Vertretung

Nach außen treten alle Gesellschafter gemeinschaftlich als Geschäftsführer auf. Das bedeutet auch, dass sie stets gemeinsam Verträge mit Dritten abschließen. Die Geschäftsführung und ihre Vertretung können Sie im Gesellschaftervertrag allerdings einschränken und aufteilen.

Haftung

Bei Schulden haften die Gesellschafter für alles, was über das Gesellschaftsvermögen hinausgeht, unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Und zwar grundsätzlich alle zu gleichen Teilen. Deswegen kann ein Gesellschafter, der allein in Anspruch genommen wurde, von den anderen anteilig Ausgleich verlangen — es sei denn, es wurden im Gesellschaftervertrag abweichende Vereinbarungen festgelegt. Eine allgemeine Haftungsbeschränkung wie bei einer GmbH gibt es für eine GbR nicht!

Steuern

    Sie als Gesellschafter einer GbR betrifft die Einkommen- und die Umsatzsteuer und eventuell auch die Gewerbesteuer.
    Während eine Freiberufler-GbR nicht gewerbesteuerpflichtig ist, fällt diese für einen Gewerbebetrieb naturgemäß an. Einkommensteuer muss dagegen jeder Gesellschafter einer GbR zahlen. Ihre Höhe bemisst sich am Gewinnanteil des Gesellschafters. Und schließlich muss eine GbR für jede Lieferung oder Leistung 19 % Umsatzsteuer (bzw. den ermäßigten Satz von 7 %) berechnen und abführen.

    Achtung! Alle diese Informationen ersetzen keine Rechtsberatung!

Quelle und weitere Informationen

Quelle und weitere Informationen

Behörden

Staatsbürgerinnen und –bürger aus einem Nicht-EU-Staat

Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund, die sich bereits in Deutschland aufhalten und eine Aufenthaltserlaubnis zu einem anderen Zweck als dem der selbständigen Tätigkeit erhalten, kann die selbständige Tätigkeit durch die Ausländerbehörde erlaubt werden.

Bürgerinnen und Bürger aus einem Nicht-EU-Land, die zum Zweck der selbständigen Erwerbstätigkeit einreisen, erhalten einen Aufenthaltstitel, der als Aufenthaltserlaubnis erteilt wird.
Bei einer selbständigen Erwerbstätigkeit muss ein übergeordnetes wirtschaftliches Interesse oder ein besonderes örtliches Bedürfnis bestehen. Um dies zu klären, setzt sich die Ausländerbehörde vor ihrer Entscheidung in der Regel mit der zuständigen Gewerbebehörde, der zuständigen Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Berufsvertretungen in Verbindung.
Staatsbürger/innen aus einem Nicht-EU-Land, die mit einer/m Deutschen verheiratet sind.

Nach drei Jahren Ehe können Sie eine Niederlassungserlaubnis erhalten und sich dann auch jederzeit selbständig machen. Wollen Sie bereits innerhalb der ersten drei Jahre nach der Eheschließung ein Unternehmen gründen, müssen Sie einen Antrag bei der Ausländerbehörde stellen.

Ausländische Unternehmer aus einem Nicht-EU-Land, die in Deutschland ein Unternehmen oder ein Zweigwerk gründen möchten

Befindet sich Ihr Wohnsitz nicht in Deutschland, müssen Sie ein Visum zur selbständigen Gewerbeausübung bei der zuständigen Auslandsvertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) der Bundesrepublik Deutschland beantragen. Sie erhalten eine Aufenthaltserlaubnis, wenn ein übergeordnetes wirtschaftliches oder besonderes regionales Interesse an Ihrem Aufenthalt in Deutschland besteht. Geprüft wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens und dessen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie auf Forschung und Innovation.

Unternehmer, die mindestens 250.000 Euro investieren und mindestens fünf Arbeitsplätze schaffen, erhalten in der Regel eine Aufenthaltserlaubnis.

Quelle und weitere Informationen

Großhandel

Großhandelsunternehmen beschaffen vom Hersteller oder anderen Lieferanten Güter, die sie in der Regel nicht selbst be- oder verarbeiten (Handelswaren), sondern diese an Wiederverkäufer (Einzelhändler), Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender (z.B. Behörden, Bildungsstätten, Betriebe) oder an sonstige Institutionen (z.B. Kantinen oder Vereine) weiterverkaufen, vorausgesetzt es handelt sich nicht um private Haushalte. Die verschiedenen Betriebsformen des Großhandels unterscheiden sich vor allem durch das Sortiment, die Absatz- und Beschaffungsreichweite sowie die Dienstleistungs- und Logistikintensität.

Betriebsformen des Großhandels sind z.B. der Sortimentsgroßhandel (breites, flaches Sortiment, z.B. Lebensmittel im Allgemeinen) oder der Spezialgroßhandel (schmales und tiefes Sortiment, z.B. besondere technische Waren) sowie der Export-, Import- und Transitgroßhandel.

Der Selbstbedienungsgroßhandel (sog. Cash-and-Carry-Großhandel) handelt mit einem großen Sortiment an Nahrungs- und Genussmitteln sowie Ver- und Gebrauchsgütern, die sich der gewerbliche Kunde beim Kauf nach dem Prinzip der Selbstbedienung zusammenstellt, zumeist in bar zahlt und selbst weitertransportiert. Ein eigenes Warensortiment führt der Regalgroßhandel ("Rack-Jobber"), der die Regale von Einzel- oder Selbstbedienungsgroßhändlern mit seinen Angeboten bestückt und für den Einkauf, die Anlieferung, Regalauffüllung, Preisauszeichnung, Präsentation etc. selbst zuständig ist.

Manche Tätigkeitsbereiche (z.B. Handel mit Waffen und Munition, Handel mit lebenden Tieren) erfordern besondere Sachkundenachweise und gesonderte Genehmigungen und sind damit ggf. erlaubnispflichtig. (für weitere Informationen zu erlaubnispflichtigen Gewerben siehe Eintrag unter Gewerbe / Branche: „Erlaubnispflichtige Gewerbe"). Die rechtlichen Regelungen finden sich in den einschlägigen Gesetzen, wie dem Waffen- oder dem Tierschutzgesetz.

Die allgemeine Ausübung unternehmerischer Tätigkeiten ist in der Gewerbeordnung geregelt. Zur Gewerbeordnung gelangen Sie hier.

Quelle und weitere Informationen

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR oder BGB-Gesellschaft)

Sie betreiben ein Gewerbe oder sind Freiberufler und wollen sich mit einem oder mehreren Partnern zusammentun? Dann ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts für Sie ideal! Die GbR ist eine ganz unkomplizierte Form von Geschäftspartnerschaft, für die man kein Stammkapital braucht und die nicht einmal ins Handelsregister eingetragen wird. Sie ist besonders für Kleingewerbetreibende, Praxisgemeinschaften, freie Berufe und Arbeitsgemeinschaften geeignet.

Bei einer GbR haften die Gesellschafter mit ihrem gesamten Privatvermögen für alle Verbindlichkeiten (Schulden). Sie können jedoch im Gesellschaftervertrag mit Ihren Geschäftspartnern Sonderregeln vereinbaren.

Gründung

Sie möchten eine GbR gründen? Dann brauchen Sie mindestens einen weiteren Partner - aber Sie brauchen kein Mindestkapital.

Anmeldung

Um Ihre GbR zu gründen, müssen Sie sich einfach nur als Gesellschafter anmelden. Wo, das hängt von der Art Ihrer Tätigkeit ab — in jedem Fall aber müssen es sämtliche Gesellschafter tun: Betreiben Sie ein Gewerbe, ist eine Anmeldung beim Gewerbeamt erforderlich. Sind Sie Freiberufler, beantragen Sie beim Finanzamt eine Steuernummer.

GbR-Gesellschaftsvertrag

Auch wenn es reicht, einen Gesellschaftsvertrag mündlich abzuschließen — ein schriftlicher Vertrag ist die sicherere Lösung! Vorlagen dazu finden Sie beispielsweise auf den Internetseiten der Industrie- und Handelskammern (IHK) oder Handwerkskammern (HWK). Vermeiden Sie zukünftige Konflikte mit Ihrem Geschäftspartner, indem Sie klare Regelungen treffen! Ziehen Sie daher bei der Formulierung des Gesellschaftsvertrages unbedingt einen Rechtsanwalt oder Notar hinzu. Der legt mit Ihnen fest, welche Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen werden müssen, wie hoch die monatliche Privatentnahme sein darf und anderes mehr.

Unternehmensbezeichnung

Dem eigentlichen Namen der GbR müssen immer die Vor- und Familiennamen sämtlicher Gesellschafter vorangestellt sein. Erst danach können diese durch einen Branchen-, Sach- oder Phantasienamen ergänzt werden. Die Bezeichnung GbR sollte noch angefügt sein.
Beispiele:

  • Peter Müller und Michael Meier, Service rund ums Haus, GbR
  • Susanne Klar, Ernst Schulz, Petra Dunkel, Sport-Fitness-Wellness, GbR
  • Klara Meister und Sabine Kurz, Sunshine GbR
Jedes Geschäftsschreiben (egal ob Rechnung, Auftrag, Angebot, Lieferschein etc.) muss die vollständige Unternehmensbezeichnung enthalten.

Geschäftsführung und Vertretung

Nach außen treten alle Gesellschafter gemeinschaftlich als Geschäftsführer auf. Das bedeutet auch, dass sie stets gemeinsam Verträge mit Dritten abschließen. Die Geschäftsführung und ihre Vertretung können Sie im Gesellschaftervertrag allerdings einschränken und aufteilen.

Haftung

Bei Schulden haften die Gesellschafter für alles, was über das Gesellschaftsvermögen hinausgeht, unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Und zwar grundsätzlich alle zu gleichen Teilen. Deswegen kann ein Gesellschafter, der allein in Anspruch genommen wurde, von den anderen anteilig Ausgleich verlangen — es sei denn, es wurden im Gesellschaftervertrag abweichende Vereinbarungen festgelegt. Eine allgemeine Haftungsbeschränkung wie bei einer GmbH gibt es für eine GbR nicht!

Steuern

    Sie als Gesellschafter einer GbR betrifft die Einkommen- und die Umsatzsteuer und eventuell auch die Gewerbesteuer.
    Während eine Freiberufler-GbR nicht gewerbesteuerpflichtig ist, fällt diese für einen Gewerbebetrieb naturgemäß an. Einkommensteuer muss dagegen jeder Gesellschafter einer GbR zahlen. Ihre Höhe bemisst sich am Gewinnanteil des Gesellschafters. Und schließlich muss eine GbR für jede Lieferung oder Leistung 19 % Umsatzsteuer (bzw. den ermäßigten Satz von 7 %) berechnen und abführen.

    Achtung! Alle diese Informationen ersetzen keine Rechtsberatung!

Quelle und weitere Informationen

Quelle und weitere Informationen

Formulare

Hinweis

Für Ihre Angaben liegen leider keine Formulare vor.
Bitte kontaktieren Sie die entsprechende Behörde, um dort die benötigten Formulare anzufordern!

Kosten

Staatsbürgerinnen und –bürger aus einem Nicht-EU-Staat

Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund, die sich bereits in Deutschland aufhalten und eine Aufenthaltserlaubnis zu einem anderen Zweck als dem der selbständigen Tätigkeit erhalten, kann die selbständige Tätigkeit durch die Ausländerbehörde erlaubt werden.

Bürgerinnen und Bürger aus einem Nicht-EU-Land, die zum Zweck der selbständigen Erwerbstätigkeit einreisen, erhalten einen Aufenthaltstitel, der als Aufenthaltserlaubnis erteilt wird.
Bei einer selbständigen Erwerbstätigkeit muss ein übergeordnetes wirtschaftliches Interesse oder ein besonderes örtliches Bedürfnis bestehen. Um dies zu klären, setzt sich die Ausländerbehörde vor ihrer Entscheidung in der Regel mit der zuständigen Gewerbebehörde, der zuständigen Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Berufsvertretungen in Verbindung.
Staatsbürger/innen aus einem Nicht-EU-Land, die mit einer/m Deutschen verheiratet sind.

Nach drei Jahren Ehe können Sie eine Niederlassungserlaubnis erhalten und sich dann auch jederzeit selbständig machen. Wollen Sie bereits innerhalb der ersten drei Jahre nach der Eheschließung ein Unternehmen gründen, müssen Sie einen Antrag bei der Ausländerbehörde stellen.

Ausländische Unternehmer aus einem Nicht-EU-Land, die in Deutschland ein Unternehmen oder ein Zweigwerk gründen möchten

Befindet sich Ihr Wohnsitz nicht in Deutschland, müssen Sie ein Visum zur selbständigen Gewerbeausübung bei der zuständigen Auslandsvertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) der Bundesrepublik Deutschland beantragen. Sie erhalten eine Aufenthaltserlaubnis, wenn ein übergeordnetes wirtschaftliches oder besonderes regionales Interesse an Ihrem Aufenthalt in Deutschland besteht. Geprüft wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens und dessen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie auf Forschung und Innovation.

Unternehmer, die mindestens 250.000 Euro investieren und mindestens fünf Arbeitsplätze schaffen, erhalten in der Regel eine Aufenthaltserlaubnis.

Quelle und weitere Informationen

Großhandel

Großhandelsunternehmen beschaffen vom Hersteller oder anderen Lieferanten Güter, die sie in der Regel nicht selbst be- oder verarbeiten (Handelswaren), sondern diese an Wiederverkäufer (Einzelhändler), Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender (z.B. Behörden, Bildungsstätten, Betriebe) oder an sonstige Institutionen (z.B. Kantinen oder Vereine) weiterverkaufen, vorausgesetzt es handelt sich nicht um private Haushalte. Die verschiedenen Betriebsformen des Großhandels unterscheiden sich vor allem durch das Sortiment, die Absatz- und Beschaffungsreichweite sowie die Dienstleistungs- und Logistikintensität.

Betriebsformen des Großhandels sind z.B. der Sortimentsgroßhandel (breites, flaches Sortiment, z.B. Lebensmittel im Allgemeinen) oder der Spezialgroßhandel (schmales und tiefes Sortiment, z.B. besondere technische Waren) sowie der Export-, Import- und Transitgroßhandel.

Der Selbstbedienungsgroßhandel (sog. Cash-and-Carry-Großhandel) handelt mit einem großen Sortiment an Nahrungs- und Genussmitteln sowie Ver- und Gebrauchsgütern, die sich der gewerbliche Kunde beim Kauf nach dem Prinzip der Selbstbedienung zusammenstellt, zumeist in bar zahlt und selbst weitertransportiert. Ein eigenes Warensortiment führt der Regalgroßhandel ("Rack-Jobber"), der die Regale von Einzel- oder Selbstbedienungsgroßhändlern mit seinen Angeboten bestückt und für den Einkauf, die Anlieferung, Regalauffüllung, Preisauszeichnung, Präsentation etc. selbst zuständig ist.

Manche Tätigkeitsbereiche (z.B. Handel mit Waffen und Munition, Handel mit lebenden Tieren) erfordern besondere Sachkundenachweise und gesonderte Genehmigungen und sind damit ggf. erlaubnispflichtig. (für weitere Informationen zu erlaubnispflichtigen Gewerben siehe Eintrag unter Gewerbe / Branche: „Erlaubnispflichtige Gewerbe"). Die rechtlichen Regelungen finden sich in den einschlägigen Gesetzen, wie dem Waffen- oder dem Tierschutzgesetz.

Die allgemeine Ausübung unternehmerischer Tätigkeiten ist in der Gewerbeordnung geregelt. Zur Gewerbeordnung gelangen Sie hier.

Quelle und weitere Informationen

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR oder BGB-Gesellschaft)

Sie betreiben ein Gewerbe oder sind Freiberufler und wollen sich mit einem oder mehreren Partnern zusammentun? Dann ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts für Sie ideal! Die GbR ist eine ganz unkomplizierte Form von Geschäftspartnerschaft, für die man kein Stammkapital braucht und die nicht einmal ins Handelsregister eingetragen wird. Sie ist besonders für Kleingewerbetreibende, Praxisgemeinschaften, freie Berufe und Arbeitsgemeinschaften geeignet.

Bei einer GbR haften die Gesellschafter mit ihrem gesamten Privatvermögen für alle Verbindlichkeiten (Schulden). Sie können jedoch im Gesellschaftervertrag mit Ihren Geschäftspartnern Sonderregeln vereinbaren.

Gründung

Sie möchten eine GbR gründen? Dann brauchen Sie mindestens einen weiteren Partner - aber Sie brauchen kein Mindestkapital.

Anmeldung

Um Ihre GbR zu gründen, müssen Sie sich einfach nur als Gesellschafter anmelden. Wo, das hängt von der Art Ihrer Tätigkeit ab — in jedem Fall aber müssen es sämtliche Gesellschafter tun: Betreiben Sie ein Gewerbe, ist eine Anmeldung beim Gewerbeamt erforderlich. Sind Sie Freiberufler, beantragen Sie beim Finanzamt eine Steuernummer.

GbR-Gesellschaftsvertrag

Auch wenn es reicht, einen Gesellschaftsvertrag mündlich abzuschließen — ein schriftlicher Vertrag ist die sicherere Lösung! Vorlagen dazu finden Sie beispielsweise auf den Internetseiten der Industrie- und Handelskammern (IHK) oder Handwerkskammern (HWK). Vermeiden Sie zukünftige Konflikte mit Ihrem Geschäftspartner, indem Sie klare Regelungen treffen! Ziehen Sie daher bei der Formulierung des Gesellschaftsvertrages unbedingt einen Rechtsanwalt oder Notar hinzu. Der legt mit Ihnen fest, welche Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen werden müssen, wie hoch die monatliche Privatentnahme sein darf und anderes mehr.

Unternehmensbezeichnung

Dem eigentlichen Namen der GbR müssen immer die Vor- und Familiennamen sämtlicher Gesellschafter vorangestellt sein. Erst danach können diese durch einen Branchen-, Sach- oder Phantasienamen ergänzt werden. Die Bezeichnung GbR sollte noch angefügt sein.
Beispiele:

  • Peter Müller und Michael Meier, Service rund ums Haus, GbR
  • Susanne Klar, Ernst Schulz, Petra Dunkel, Sport-Fitness-Wellness, GbR
  • Klara Meister und Sabine Kurz, Sunshine GbR
Jedes Geschäftsschreiben (egal ob Rechnung, Auftrag, Angebot, Lieferschein etc.) muss die vollständige Unternehmensbezeichnung enthalten.

Geschäftsführung und Vertretung

Nach außen treten alle Gesellschafter gemeinschaftlich als Geschäftsführer auf. Das bedeutet auch, dass sie stets gemeinsam Verträge mit Dritten abschließen. Die Geschäftsführung und ihre Vertretung können Sie im Gesellschaftervertrag allerdings einschränken und aufteilen.

Haftung

Bei Schulden haften die Gesellschafter für alles, was über das Gesellschaftsvermögen hinausgeht, unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Und zwar grundsätzlich alle zu gleichen Teilen. Deswegen kann ein Gesellschafter, der allein in Anspruch genommen wurde, von den anderen anteilig Ausgleich verlangen — es sei denn, es wurden im Gesellschaftervertrag abweichende Vereinbarungen festgelegt. Eine allgemeine Haftungsbeschränkung wie bei einer GmbH gibt es für eine GbR nicht!

Steuern

    Sie als Gesellschafter einer GbR betrifft die Einkommen- und die Umsatzsteuer und eventuell auch die Gewerbesteuer.
    Während eine Freiberufler-GbR nicht gewerbesteuerpflichtig ist, fällt diese für einen Gewerbebetrieb naturgemäß an. Einkommensteuer muss dagegen jeder Gesellschafter einer GbR zahlen. Ihre Höhe bemisst sich am Gewinnanteil des Gesellschafters. Und schließlich muss eine GbR für jede Lieferung oder Leistung 19 % Umsatzsteuer (bzw. den ermäßigten Satz von 7 %) berechnen und abführen.

    Achtung! Alle diese Informationen ersetzen keine Rechtsberatung!

Quelle und weitere Informationen

Quelle und weitere Informationen

Steuern

Staatsbürgerinnen und –bürger aus einem Nicht-EU-Staat

Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund, die sich bereits in Deutschland aufhalten und eine Aufenthaltserlaubnis zu einem anderen Zweck als dem der selbständigen Tätigkeit erhalten, kann die selbständige Tätigkeit durch die Ausländerbehörde erlaubt werden.

Bürgerinnen und Bürger aus einem Nicht-EU-Land, die zum Zweck der selbständigen Erwerbstätigkeit einreisen, erhalten einen Aufenthaltstitel, der als Aufenthaltserlaubnis erteilt wird.
Bei einer selbständigen Erwerbstätigkeit muss ein übergeordnetes wirtschaftliches Interesse oder ein besonderes örtliches Bedürfnis bestehen. Um dies zu klären, setzt sich die Ausländerbehörde vor ihrer Entscheidung in der Regel mit der zuständigen Gewerbebehörde, der zuständigen Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Berufsvertretungen in Verbindung.
Staatsbürger/innen aus einem Nicht-EU-Land, die mit einer/m Deutschen verheiratet sind.

Nach drei Jahren Ehe können Sie eine Niederlassungserlaubnis erhalten und sich dann auch jederzeit selbständig machen. Wollen Sie bereits innerhalb der ersten drei Jahre nach der Eheschließung ein Unternehmen gründen, müssen Sie einen Antrag bei der Ausländerbehörde stellen.

Ausländische Unternehmer aus einem Nicht-EU-Land, die in Deutschland ein Unternehmen oder ein Zweigwerk gründen möchten

Befindet sich Ihr Wohnsitz nicht in Deutschland, müssen Sie ein Visum zur selbständigen Gewerbeausübung bei der zuständigen Auslandsvertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) der Bundesrepublik Deutschland beantragen. Sie erhalten eine Aufenthaltserlaubnis, wenn ein übergeordnetes wirtschaftliches oder besonderes regionales Interesse an Ihrem Aufenthalt in Deutschland besteht. Geprüft wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens und dessen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie auf Forschung und Innovation.

Unternehmer, die mindestens 250.000 Euro investieren und mindestens fünf Arbeitsplätze schaffen, erhalten in der Regel eine Aufenthaltserlaubnis.

Quelle und weitere Informationen

Großhandel

Großhandelsunternehmen beschaffen vom Hersteller oder anderen Lieferanten Güter, die sie in der Regel nicht selbst be- oder verarbeiten (Handelswaren), sondern diese an Wiederverkäufer (Einzelhändler), Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender (z.B. Behörden, Bildungsstätten, Betriebe) oder an sonstige Institutionen (z.B. Kantinen oder Vereine) weiterverkaufen, vorausgesetzt es handelt sich nicht um private Haushalte. Die verschiedenen Betriebsformen des Großhandels unterscheiden sich vor allem durch das Sortiment, die Absatz- und Beschaffungsreichweite sowie die Dienstleistungs- und Logistikintensität.

Betriebsformen des Großhandels sind z.B. der Sortimentsgroßhandel (breites, flaches Sortiment, z.B. Lebensmittel im Allgemeinen) oder der Spezialgroßhandel (schmales und tiefes Sortiment, z.B. besondere technische Waren) sowie der Export-, Import- und Transitgroßhandel.

Der Selbstbedienungsgroßhandel (sog. Cash-and-Carry-Großhandel) handelt mit einem großen Sortiment an Nahrungs- und Genussmitteln sowie Ver- und Gebrauchsgütern, die sich der gewerbliche Kunde beim Kauf nach dem Prinzip der Selbstbedienung zusammenstellt, zumeist in bar zahlt und selbst weitertransportiert. Ein eigenes Warensortiment führt der Regalgroßhandel ("Rack-Jobber"), der die Regale von Einzel- oder Selbstbedienungsgroßhändlern mit seinen Angeboten bestückt und für den Einkauf, die Anlieferung, Regalauffüllung, Preisauszeichnung, Präsentation etc. selbst zuständig ist.

Manche Tätigkeitsbereiche (z.B. Handel mit Waffen und Munition, Handel mit lebenden Tieren) erfordern besondere Sachkundenachweise und gesonderte Genehmigungen und sind damit ggf. erlaubnispflichtig. (für weitere Informationen zu erlaubnispflichtigen Gewerben siehe Eintrag unter Gewerbe / Branche: „Erlaubnispflichtige Gewerbe"). Die rechtlichen Regelungen finden sich in den einschlägigen Gesetzen, wie dem Waffen- oder dem Tierschutzgesetz.

Die allgemeine Ausübung unternehmerischer Tätigkeiten ist in der Gewerbeordnung geregelt. Zur Gewerbeordnung gelangen Sie hier.

Quelle und weitere Informationen

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR oder BGB-Gesellschaft)

Sie betreiben ein Gewerbe oder sind Freiberufler und wollen sich mit einem oder mehreren Partnern zusammentun? Dann ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts für Sie ideal! Die GbR ist eine ganz unkomplizierte Form von Geschäftspartnerschaft, für die man kein Stammkapital braucht und die nicht einmal ins Handelsregister eingetragen wird. Sie ist besonders für Kleingewerbetreibende, Praxisgemeinschaften, freie Berufe und Arbeitsgemeinschaften geeignet.

Bei einer GbR haften die Gesellschafter mit ihrem gesamten Privatvermögen für alle Verbindlichkeiten (Schulden). Sie können jedoch im Gesellschaftervertrag mit Ihren Geschäftspartnern Sonderregeln vereinbaren.

Gründung

Sie möchten eine GbR gründen? Dann brauchen Sie mindestens einen weiteren Partner - aber Sie brauchen kein Mindestkapital.

Anmeldung

Um Ihre GbR zu gründen, müssen Sie sich einfach nur als Gesellschafter anmelden. Wo, das hängt von der Art Ihrer Tätigkeit ab — in jedem Fall aber müssen es sämtliche Gesellschafter tun: Betreiben Sie ein Gewerbe, ist eine Anmeldung beim Gewerbeamt erforderlich. Sind Sie Freiberufler, beantragen Sie beim Finanzamt eine Steuernummer.

GbR-Gesellschaftsvertrag

Auch wenn es reicht, einen Gesellschaftsvertrag mündlich abzuschließen — ein schriftlicher Vertrag ist die sicherere Lösung! Vorlagen dazu finden Sie beispielsweise auf den Internetseiten der Industrie- und Handelskammern (IHK) oder Handwerkskammern (HWK). Vermeiden Sie zukünftige Konflikte mit Ihrem Geschäftspartner, indem Sie klare Regelungen treffen! Ziehen Sie daher bei der Formulierung des Gesellschaftsvertrages unbedingt einen Rechtsanwalt oder Notar hinzu. Der legt mit Ihnen fest, welche Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen werden müssen, wie hoch die monatliche Privatentnahme sein darf und anderes mehr.

Unternehmensbezeichnung

Dem eigentlichen Namen der GbR müssen immer die Vor- und Familiennamen sämtlicher Gesellschafter vorangestellt sein. Erst danach können diese durch einen Branchen-, Sach- oder Phantasienamen ergänzt werden. Die Bezeichnung GbR sollte noch angefügt sein.
Beispiele:

  • Peter Müller und Michael Meier, Service rund ums Haus, GbR
  • Susanne Klar, Ernst Schulz, Petra Dunkel, Sport-Fitness-Wellness, GbR
  • Klara Meister und Sabine Kurz, Sunshine GbR
Jedes Geschäftsschreiben (egal ob Rechnung, Auftrag, Angebot, Lieferschein etc.) muss die vollständige Unternehmensbezeichnung enthalten.

Geschäftsführung und Vertretung

Nach außen treten alle Gesellschafter gemeinschaftlich als Geschäftsführer auf. Das bedeutet auch, dass sie stets gemeinsam Verträge mit Dritten abschließen. Die Geschäftsführung und ihre Vertretung können Sie im Gesellschaftervertrag allerdings einschränken und aufteilen.

Haftung

Bei Schulden haften die Gesellschafter für alles, was über das Gesellschaftsvermögen hinausgeht, unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Und zwar grundsätzlich alle zu gleichen Teilen. Deswegen kann ein Gesellschafter, der allein in Anspruch genommen wurde, von den anderen anteilig Ausgleich verlangen — es sei denn, es wurden im Gesellschaftervertrag abweichende Vereinbarungen festgelegt. Eine allgemeine Haftungsbeschränkung wie bei einer GmbH gibt es für eine GbR nicht!

Steuern

    Sie als Gesellschafter einer GbR betrifft die Einkommen- und die Umsatzsteuer und eventuell auch die Gewerbesteuer.
    Während eine Freiberufler-GbR nicht gewerbesteuerpflichtig ist, fällt diese für einen Gewerbebetrieb naturgemäß an. Einkommensteuer muss dagegen jeder Gesellschafter einer GbR zahlen. Ihre Höhe bemisst sich am Gewinnanteil des Gesellschafters. Und schließlich muss eine GbR für jede Lieferung oder Leistung 19 % Umsatzsteuer (bzw. den ermäßigten Satz von 7 %) berechnen und abführen.

    Achtung! Alle diese Informationen ersetzen keine Rechtsberatung!

Quelle und weitere Informationen

Quelle und weitere Informationen

Versicherungen

Staatsbürgerinnen und –bürger aus einem Nicht-EU-Staat

Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund, die sich bereits in Deutschland aufhalten und eine Aufenthaltserlaubnis zu einem anderen Zweck als dem der selbständigen Tätigkeit erhalten, kann die selbständige Tätigkeit durch die Ausländerbehörde erlaubt werden.

Bürgerinnen und Bürger aus einem Nicht-EU-Land, die zum Zweck der selbständigen Erwerbstätigkeit einreisen, erhalten einen Aufenthaltstitel, der als Aufenthaltserlaubnis erteilt wird.
Bei einer selbständigen Erwerbstätigkeit muss ein übergeordnetes wirtschaftliches Interesse oder ein besonderes örtliches Bedürfnis bestehen. Um dies zu klären, setzt sich die Ausländerbehörde vor ihrer Entscheidung in der Regel mit der zuständigen Gewerbebehörde, der zuständigen Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Berufsvertretungen in Verbindung.
Staatsbürger/innen aus einem Nicht-EU-Land, die mit einer/m Deutschen verheiratet sind.

Nach drei Jahren Ehe können Sie eine Niederlassungserlaubnis erhalten und sich dann auch jederzeit selbständig machen. Wollen Sie bereits innerhalb der ersten drei Jahre nach der Eheschließung ein Unternehmen gründen, müssen Sie einen Antrag bei der Ausländerbehörde stellen.

Ausländische Unternehmer aus einem Nicht-EU-Land, die in Deutschland ein Unternehmen oder ein Zweigwerk gründen möchten

Befindet sich Ihr Wohnsitz nicht in Deutschland, müssen Sie ein Visum zur selbständigen Gewerbeausübung bei der zuständigen Auslandsvertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) der Bundesrepublik Deutschland beantragen. Sie erhalten eine Aufenthaltserlaubnis, wenn ein übergeordnetes wirtschaftliches oder besonderes regionales Interesse an Ihrem Aufenthalt in Deutschland besteht. Geprüft wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens und dessen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie auf Forschung und Innovation.

Unternehmer, die mindestens 250.000 Euro investieren und mindestens fünf Arbeitsplätze schaffen, erhalten in der Regel eine Aufenthaltserlaubnis.

Quelle und weitere Informationen

Großhandel

Großhandelsunternehmen beschaffen vom Hersteller oder anderen Lieferanten Güter, die sie in der Regel nicht selbst be- oder verarbeiten (Handelswaren), sondern diese an Wiederverkäufer (Einzelhändler), Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender (z.B. Behörden, Bildungsstätten, Betriebe) oder an sonstige Institutionen (z.B. Kantinen oder Vereine) weiterverkaufen, vorausgesetzt es handelt sich nicht um private Haushalte. Die verschiedenen Betriebsformen des Großhandels unterscheiden sich vor allem durch das Sortiment, die Absatz- und Beschaffungsreichweite sowie die Dienstleistungs- und Logistikintensität.

Betriebsformen des Großhandels sind z.B. der Sortimentsgroßhandel (breites, flaches Sortiment, z.B. Lebensmittel im Allgemeinen) oder der Spezialgroßhandel (schmales und tiefes Sortiment, z.B. besondere technische Waren) sowie der Export-, Import- und Transitgroßhandel.

Der Selbstbedienungsgroßhandel (sog. Cash-and-Carry-Großhandel) handelt mit einem großen Sortiment an Nahrungs- und Genussmitteln sowie Ver- und Gebrauchsgütern, die sich der gewerbliche Kunde beim Kauf nach dem Prinzip der Selbstbedienung zusammenstellt, zumeist in bar zahlt und selbst weitertransportiert. Ein eigenes Warensortiment führt der Regalgroßhandel ("Rack-Jobber"), der die Regale von Einzel- oder Selbstbedienungsgroßhändlern mit seinen Angeboten bestückt und für den Einkauf, die Anlieferung, Regalauffüllung, Preisauszeichnung, Präsentation etc. selbst zuständig ist.

Manche Tätigkeitsbereiche (z.B. Handel mit Waffen und Munition, Handel mit lebenden Tieren) erfordern besondere Sachkundenachweise und gesonderte Genehmigungen und sind damit ggf. erlaubnispflichtig. (für weitere Informationen zu erlaubnispflichtigen Gewerben siehe Eintrag unter Gewerbe / Branche: „Erlaubnispflichtige Gewerbe"). Die rechtlichen Regelungen finden sich in den einschlägigen Gesetzen, wie dem Waffen- oder dem Tierschutzgesetz.

Die allgemeine Ausübung unternehmerischer Tätigkeiten ist in der Gewerbeordnung geregelt. Zur Gewerbeordnung gelangen Sie hier.

Quelle und weitere Informationen

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR oder BGB-Gesellschaft)

Sie betreiben ein Gewerbe oder sind Freiberufler und wollen sich mit einem oder mehreren Partnern zusammentun? Dann ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts für Sie ideal! Die GbR ist eine ganz unkomplizierte Form von Geschäftspartnerschaft, für die man kein Stammkapital braucht und die nicht einmal ins Handelsregister eingetragen wird. Sie ist besonders für Kleingewerbetreibende, Praxisgemeinschaften, freie Berufe und Arbeitsgemeinschaften geeignet.

Bei einer GbR haften die Gesellschafter mit ihrem gesamten Privatvermögen für alle Verbindlichkeiten (Schulden). Sie können jedoch im Gesellschaftervertrag mit Ihren Geschäftspartnern Sonderregeln vereinbaren.

Gründung

Sie möchten eine GbR gründen? Dann brauchen Sie mindestens einen weiteren Partner - aber Sie brauchen kein Mindestkapital.

Anmeldung

Um Ihre GbR zu gründen, müssen Sie sich einfach nur als Gesellschafter anmelden. Wo, das hängt von der Art Ihrer Tätigkeit ab — in jedem Fall aber müssen es sämtliche Gesellschafter tun: Betreiben Sie ein Gewerbe, ist eine Anmeldung beim Gewerbeamt erforderlich. Sind Sie Freiberufler, beantragen Sie beim Finanzamt eine Steuernummer.

GbR-Gesellschaftsvertrag

Auch wenn es reicht, einen Gesellschaftsvertrag mündlich abzuschließen — ein schriftlicher Vertrag ist die sicherere Lösung! Vorlagen dazu finden Sie beispielsweise auf den Internetseiten der Industrie- und Handelskammern (IHK) oder Handwerkskammern (HWK). Vermeiden Sie zukünftige Konflikte mit Ihrem Geschäftspartner, indem Sie klare Regelungen treffen! Ziehen Sie daher bei der Formulierung des Gesellschaftsvertrages unbedingt einen Rechtsanwalt oder Notar hinzu. Der legt mit Ihnen fest, welche Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen werden müssen, wie hoch die monatliche Privatentnahme sein darf und anderes mehr.

Unternehmensbezeichnung

Dem eigentlichen Namen der GbR müssen immer die Vor- und Familiennamen sämtlicher Gesellschafter vorangestellt sein. Erst danach können diese durch einen Branchen-, Sach- oder Phantasienamen ergänzt werden. Die Bezeichnung GbR sollte noch angefügt sein.
Beispiele:

  • Peter Müller und Michael Meier, Service rund ums Haus, GbR
  • Susanne Klar, Ernst Schulz, Petra Dunkel, Sport-Fitness-Wellness, GbR
  • Klara Meister und Sabine Kurz, Sunshine GbR
Jedes Geschäftsschreiben (egal ob Rechnung, Auftrag, Angebot, Lieferschein etc.) muss die vollständige Unternehmensbezeichnung enthalten.

Geschäftsführung und Vertretung

Nach außen treten alle Gesellschafter gemeinschaftlich als Geschäftsführer auf. Das bedeutet auch, dass sie stets gemeinsam Verträge mit Dritten abschließen. Die Geschäftsführung und ihre Vertretung können Sie im Gesellschaftervertrag allerdings einschränken und aufteilen.

Haftung

Bei Schulden haften die Gesellschafter für alles, was über das Gesellschaftsvermögen hinausgeht, unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Und zwar grundsätzlich alle zu gleichen Teilen. Deswegen kann ein Gesellschafter, der allein in Anspruch genommen wurde, von den anderen anteilig Ausgleich verlangen — es sei denn, es wurden im Gesellschaftervertrag abweichende Vereinbarungen festgelegt. Eine allgemeine Haftungsbeschränkung wie bei einer GmbH gibt es für eine GbR nicht!

Steuern

    Sie als Gesellschafter einer GbR betrifft die Einkommen- und die Umsatzsteuer und eventuell auch die Gewerbesteuer.
    Während eine Freiberufler-GbR nicht gewerbesteuerpflichtig ist, fällt diese für einen Gewerbebetrieb naturgemäß an. Einkommensteuer muss dagegen jeder Gesellschafter einer GbR zahlen. Ihre Höhe bemisst sich am Gewinnanteil des Gesellschafters. Und schließlich muss eine GbR für jede Lieferung oder Leistung 19 % Umsatzsteuer (bzw. den ermäßigten Satz von 7 %) berechnen und abführen.

    Achtung! Alle diese Informationen ersetzen keine Rechtsberatung!

Quelle und weitere Informationen

Quelle und weitere Informationen

Gesetze

Staatsbürgerinnen und –bürger aus einem Nicht-EU-Staat

Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund, die sich bereits in Deutschland aufhalten und eine Aufenthaltserlaubnis zu einem anderen Zweck als dem der selbständigen Tätigkeit erhalten, kann die selbständige Tätigkeit durch die Ausländerbehörde erlaubt werden.

Bürgerinnen und Bürger aus einem Nicht-EU-Land, die zum Zweck der selbständigen Erwerbstätigkeit einreisen, erhalten einen Aufenthaltstitel, der als Aufenthaltserlaubnis erteilt wird.
Bei einer selbständigen Erwerbstätigkeit muss ein übergeordnetes wirtschaftliches Interesse oder ein besonderes örtliches Bedürfnis bestehen. Um dies zu klären, setzt sich die Ausländerbehörde vor ihrer Entscheidung in der Regel mit der zuständigen Gewerbebehörde, der zuständigen Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Berufsvertretungen in Verbindung.
Staatsbürger/innen aus einem Nicht-EU-Land, die mit einer/m Deutschen verheiratet sind.

Nach drei Jahren Ehe können Sie eine Niederlassungserlaubnis erhalten und sich dann auch jederzeit selbständig machen. Wollen Sie bereits innerhalb der ersten drei Jahre nach der Eheschließung ein Unternehmen gründen, müssen Sie einen Antrag bei der Ausländerbehörde stellen.

Ausländische Unternehmer aus einem Nicht-EU-Land, die in Deutschland ein Unternehmen oder ein Zweigwerk gründen möchten

Befindet sich Ihr Wohnsitz nicht in Deutschland, müssen Sie ein Visum zur selbständigen Gewerbeausübung bei der zuständigen Auslandsvertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) der Bundesrepublik Deutschland beantragen. Sie erhalten eine Aufenthaltserlaubnis, wenn ein übergeordnetes wirtschaftliches oder besonderes regionales Interesse an Ihrem Aufenthalt in Deutschland besteht. Geprüft wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens und dessen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie auf Forschung und Innovation.

Unternehmer, die mindestens 250.000 Euro investieren und mindestens fünf Arbeitsplätze schaffen, erhalten in der Regel eine Aufenthaltserlaubnis.

Quelle und weitere Informationen

Großhandel

Großhandelsunternehmen beschaffen vom Hersteller oder anderen Lieferanten Güter, die sie in der Regel nicht selbst be- oder verarbeiten (Handelswaren), sondern diese an Wiederverkäufer (Einzelhändler), Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender (z.B. Behörden, Bildungsstätten, Betriebe) oder an sonstige Institutionen (z.B. Kantinen oder Vereine) weiterverkaufen, vorausgesetzt es handelt sich nicht um private Haushalte. Die verschiedenen Betriebsformen des Großhandels unterscheiden sich vor allem durch das Sortiment, die Absatz- und Beschaffungsreichweite sowie die Dienstleistungs- und Logistikintensität.

Betriebsformen des Großhandels sind z.B. der Sortimentsgroßhandel (breites, flaches Sortiment, z.B. Lebensmittel im Allgemeinen) oder der Spezialgroßhandel (schmales und tiefes Sortiment, z.B. besondere technische Waren) sowie der Export-, Import- und Transitgroßhandel.

Der Selbstbedienungsgroßhandel (sog. Cash-and-Carry-Großhandel) handelt mit einem großen Sortiment an Nahrungs- und Genussmitteln sowie Ver- und Gebrauchsgütern, die sich der gewerbliche Kunde beim Kauf nach dem Prinzip der Selbstbedienung zusammenstellt, zumeist in bar zahlt und selbst weitertransportiert. Ein eigenes Warensortiment führt der Regalgroßhandel ("Rack-Jobber"), der die Regale von Einzel- oder Selbstbedienungsgroßhändlern mit seinen Angeboten bestückt und für den Einkauf, die Anlieferung, Regalauffüllung, Preisauszeichnung, Präsentation etc. selbst zuständig ist.

Manche Tätigkeitsbereiche (z.B. Handel mit Waffen und Munition, Handel mit lebenden Tieren) erfordern besondere Sachkundenachweise und gesonderte Genehmigungen und sind damit ggf. erlaubnispflichtig. (für weitere Informationen zu erlaubnispflichtigen Gewerben siehe Eintrag unter Gewerbe / Branche: „Erlaubnispflichtige Gewerbe"). Die rechtlichen Regelungen finden sich in den einschlägigen Gesetzen, wie dem Waffen- oder dem Tierschutzgesetz.

Die allgemeine Ausübung unternehmerischer Tätigkeiten ist in der Gewerbeordnung geregelt. Zur Gewerbeordnung gelangen Sie hier.

Quelle und weitere Informationen

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR oder BGB-Gesellschaft)

Sie betreiben ein Gewerbe oder sind Freiberufler und wollen sich mit einem oder mehreren Partnern zusammentun? Dann ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts für Sie ideal! Die GbR ist eine ganz unkomplizierte Form von Geschäftspartnerschaft, für die man kein Stammkapital braucht und die nicht einmal ins Handelsregister eingetragen wird. Sie ist besonders für Kleingewerbetreibende, Praxisgemeinschaften, freie Berufe und Arbeitsgemeinschaften geeignet.

Bei einer GbR haften die Gesellschafter mit ihrem gesamten Privatvermögen für alle Verbindlichkeiten (Schulden). Sie können jedoch im Gesellschaftervertrag mit Ihren Geschäftspartnern Sonderregeln vereinbaren.

Gründung

Sie möchten eine GbR gründen? Dann brauchen Sie mindestens einen weiteren Partner - aber Sie brauchen kein Mindestkapital.

Anmeldung

Um Ihre GbR zu gründen, müssen Sie sich einfach nur als Gesellschafter anmelden. Wo, das hängt von der Art Ihrer Tätigkeit ab — in jedem Fall aber müssen es sämtliche Gesellschafter tun: Betreiben Sie ein Gewerbe, ist eine Anmeldung beim Gewerbeamt erforderlich. Sind Sie Freiberufler, beantragen Sie beim Finanzamt eine Steuernummer.

GbR-Gesellschaftsvertrag

Auch wenn es reicht, einen Gesellschaftsvertrag mündlich abzuschließen — ein schriftlicher Vertrag ist die sicherere Lösung! Vorlagen dazu finden Sie beispielsweise auf den Internetseiten der Industrie- und Handelskammern (IHK) oder Handwerkskammern (HWK). Vermeiden Sie zukünftige Konflikte mit Ihrem Geschäftspartner, indem Sie klare Regelungen treffen! Ziehen Sie daher bei der Formulierung des Gesellschaftsvertrages unbedingt einen Rechtsanwalt oder Notar hinzu. Der legt mit Ihnen fest, welche Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen werden müssen, wie hoch die monatliche Privatentnahme sein darf und anderes mehr.

Unternehmensbezeichnung

Dem eigentlichen Namen der GbR müssen immer die Vor- und Familiennamen sämtlicher Gesellschafter vorangestellt sein. Erst danach können diese durch einen Branchen-, Sach- oder Phantasienamen ergänzt werden. Die Bezeichnung GbR sollte noch angefügt sein.
Beispiele:

  • Peter Müller und Michael Meier, Service rund ums Haus, GbR
  • Susanne Klar, Ernst Schulz, Petra Dunkel, Sport-Fitness-Wellness, GbR
  • Klara Meister und Sabine Kurz, Sunshine GbR
Jedes Geschäftsschreiben (egal ob Rechnung, Auftrag, Angebot, Lieferschein etc.) muss die vollständige Unternehmensbezeichnung enthalten.

Geschäftsführung und Vertretung

Nach außen treten alle Gesellschafter gemeinschaftlich als Geschäftsführer auf. Das bedeutet auch, dass sie stets gemeinsam Verträge mit Dritten abschließen. Die Geschäftsführung und ihre Vertretung können Sie im Gesellschaftervertrag allerdings einschränken und aufteilen.

Haftung

Bei Schulden haften die Gesellschafter für alles, was über das Gesellschaftsvermögen hinausgeht, unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Und zwar grundsätzlich alle zu gleichen Teilen. Deswegen kann ein Gesellschafter, der allein in Anspruch genommen wurde, von den anderen anteilig Ausgleich verlangen — es sei denn, es wurden im Gesellschaftervertrag abweichende Vereinbarungen festgelegt. Eine allgemeine Haftungsbeschränkung wie bei einer GmbH gibt es für eine GbR nicht!

Steuern

    Sie als Gesellschafter einer GbR betrifft die Einkommen- und die Umsatzsteuer und eventuell auch die Gewerbesteuer.
    Während eine Freiberufler-GbR nicht gewerbesteuerpflichtig ist, fällt diese für einen Gewerbebetrieb naturgemäß an. Einkommensteuer muss dagegen jeder Gesellschafter einer GbR zahlen. Ihre Höhe bemisst sich am Gewinnanteil des Gesellschafters. Und schließlich muss eine GbR für jede Lieferung oder Leistung 19 % Umsatzsteuer (bzw. den ermäßigten Satz von 7 %) berechnen und abführen.

    Achtung! Alle diese Informationen ersetzen keine Rechtsberatung!

Quelle und weitere Informationen

Quelle und weitere Informationen

Beratung und Förderung

Staatsbürgerinnen und –bürger aus einem Nicht-EU-Staat

Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund, die sich bereits in Deutschland aufhalten und eine Aufenthaltserlaubnis zu einem anderen Zweck als dem der selbständigen Tätigkeit erhalten, kann die selbständige Tätigkeit durch die Ausländerbehörde erlaubt werden.

Bürgerinnen und Bürger aus einem Nicht-EU-Land, die zum Zweck der selbständigen Erwerbstätigkeit einreisen, erhalten einen Aufenthaltstitel, der als Aufenthaltserlaubnis erteilt wird.
Bei einer selbständigen Erwerbstätigkeit muss ein übergeordnetes wirtschaftliches Interesse oder ein besonderes örtliches Bedürfnis bestehen. Um dies zu klären, setzt sich die Ausländerbehörde vor ihrer Entscheidung in der Regel mit der zuständigen Gewerbebehörde, der zuständigen Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Berufsvertretungen in Verbindung.
Staatsbürger/innen aus einem Nicht-EU-Land, die mit einer/m Deutschen verheiratet sind.

Nach drei Jahren Ehe können Sie eine Niederlassungserlaubnis erhalten und sich dann auch jederzeit selbständig machen. Wollen Sie bereits innerhalb der ersten drei Jahre nach der Eheschließung ein Unternehmen gründen, müssen Sie einen Antrag bei der Ausländerbehörde stellen.

Ausländische Unternehmer aus einem Nicht-EU-Land, die in Deutschland ein Unternehmen oder ein Zweigwerk gründen möchten

Befindet sich Ihr Wohnsitz nicht in Deutschland, müssen Sie ein Visum zur selbständigen Gewerbeausübung bei der zuständigen Auslandsvertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) der Bundesrepublik Deutschland beantragen. Sie erhalten eine Aufenthaltserlaubnis, wenn ein übergeordnetes wirtschaftliches oder besonderes regionales Interesse an Ihrem Aufenthalt in Deutschland besteht. Geprüft wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens und dessen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie auf Forschung und Innovation.

Unternehmer, die mindestens 250.000 Euro investieren und mindestens fünf Arbeitsplätze schaffen, erhalten in der Regel eine Aufenthaltserlaubnis.

Quelle und weitere Informationen

Großhandel

Großhandelsunternehmen beschaffen vom Hersteller oder anderen Lieferanten Güter, die sie in der Regel nicht selbst be- oder verarbeiten (Handelswaren), sondern diese an Wiederverkäufer (Einzelhändler), Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender (z.B. Behörden, Bildungsstätten, Betriebe) oder an sonstige Institutionen (z.B. Kantinen oder Vereine) weiterverkaufen, vorausgesetzt es handelt sich nicht um private Haushalte. Die verschiedenen Betriebsformen des Großhandels unterscheiden sich vor allem durch das Sortiment, die Absatz- und Beschaffungsreichweite sowie die Dienstleistungs- und Logistikintensität.

Betriebsformen des Großhandels sind z.B. der Sortimentsgroßhandel (breites, flaches Sortiment, z.B. Lebensmittel im Allgemeinen) oder der Spezialgroßhandel (schmales und tiefes Sortiment, z.B. besondere technische Waren) sowie der Export-, Import- und Transitgroßhandel.

Der Selbstbedienungsgroßhandel (sog. Cash-and-Carry-Großhandel) handelt mit einem großen Sortiment an Nahrungs- und Genussmitteln sowie Ver- und Gebrauchsgütern, die sich der gewerbliche Kunde beim Kauf nach dem Prinzip der Selbstbedienung zusammenstellt, zumeist in bar zahlt und selbst weitertransportiert. Ein eigenes Warensortiment führt der Regalgroßhandel ("Rack-Jobber"), der die Regale von Einzel- oder Selbstbedienungsgroßhändlern mit seinen Angeboten bestückt und für den Einkauf, die Anlieferung, Regalauffüllung, Preisauszeichnung, Präsentation etc. selbst zuständig ist.

Manche Tätigkeitsbereiche (z.B. Handel mit Waffen und Munition, Handel mit lebenden Tieren) erfordern besondere Sachkundenachweise und gesonderte Genehmigungen und sind damit ggf. erlaubnispflichtig. (für weitere Informationen zu erlaubnispflichtigen Gewerben siehe Eintrag unter Gewerbe / Branche: „Erlaubnispflichtige Gewerbe"). Die rechtlichen Regelungen finden sich in den einschlägigen Gesetzen, wie dem Waffen- oder dem Tierschutzgesetz.

Die allgemeine Ausübung unternehmerischer Tätigkeiten ist in der Gewerbeordnung geregelt. Zur Gewerbeordnung gelangen Sie hier.

Quelle und weitere Informationen

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR oder BGB-Gesellschaft)

Sie betreiben ein Gewerbe oder sind Freiberufler und wollen sich mit einem oder mehreren Partnern zusammentun? Dann ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts für Sie ideal! Die GbR ist eine ganz unkomplizierte Form von Geschäftspartnerschaft, für die man kein Stammkapital braucht und die nicht einmal ins Handelsregister eingetragen wird. Sie ist besonders für Kleingewerbetreibende, Praxisgemeinschaften, freie Berufe und Arbeitsgemeinschaften geeignet.

Bei einer GbR haften die Gesellschafter mit ihrem gesamten Privatvermögen für alle Verbindlichkeiten (Schulden). Sie können jedoch im Gesellschaftervertrag mit Ihren Geschäftspartnern Sonderregeln vereinbaren.

Gründung

Sie möchten eine GbR gründen? Dann brauchen Sie mindestens einen weiteren Partner - aber Sie brauchen kein Mindestkapital.

Anmeldung

Um Ihre GbR zu gründen, müssen Sie sich einfach nur als Gesellschafter anmelden. Wo, das hängt von der Art Ihrer Tätigkeit ab — in jedem Fall aber müssen es sämtliche Gesellschafter tun: Betreiben Sie ein Gewerbe, ist eine Anmeldung beim Gewerbeamt erforderlich. Sind Sie Freiberufler, beantragen Sie beim Finanzamt eine Steuernummer.

GbR-Gesellschaftsvertrag

Auch wenn es reicht, einen Gesellschaftsvertrag mündlich abzuschließen — ein schriftlicher Vertrag ist die sicherere Lösung! Vorlagen dazu finden Sie beispielsweise auf den Internetseiten der Industrie- und Handelskammern (IHK) oder Handwerkskammern (HWK). Vermeiden Sie zukünftige Konflikte mit Ihrem Geschäftspartner, indem Sie klare Regelungen treffen! Ziehen Sie daher bei der Formulierung des Gesellschaftsvertrages unbedingt einen Rechtsanwalt oder Notar hinzu. Der legt mit Ihnen fest, welche Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen werden müssen, wie hoch die monatliche Privatentnahme sein darf und anderes mehr.

Unternehmensbezeichnung

Dem eigentlichen Namen der GbR müssen immer die Vor- und Familiennamen sämtlicher Gesellschafter vorangestellt sein. Erst danach können diese durch einen Branchen-, Sach- oder Phantasienamen ergänzt werden. Die Bezeichnung GbR sollte noch angefügt sein.
Beispiele:

  • Peter Müller und Michael Meier, Service rund ums Haus, GbR
  • Susanne Klar, Ernst Schulz, Petra Dunkel, Sport-Fitness-Wellness, GbR
  • Klara Meister und Sabine Kurz, Sunshine GbR
Jedes Geschäftsschreiben (egal ob Rechnung, Auftrag, Angebot, Lieferschein etc.) muss die vollständige Unternehmensbezeichnung enthalten.

Geschäftsführung und Vertretung

Nach außen treten alle Gesellschafter gemeinschaftlich als Geschäftsführer auf. Das bedeutet auch, dass sie stets gemeinsam Verträge mit Dritten abschließen. Die Geschäftsführung und ihre Vertretung können Sie im Gesellschaftervertrag allerdings einschränken und aufteilen.

Haftung

Bei Schulden haften die Gesellschafter für alles, was über das Gesellschaftsvermögen hinausgeht, unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Und zwar grundsätzlich alle zu gleichen Teilen. Deswegen kann ein Gesellschafter, der allein in Anspruch genommen wurde, von den anderen anteilig Ausgleich verlangen — es sei denn, es wurden im Gesellschaftervertrag abweichende Vereinbarungen festgelegt. Eine allgemeine Haftungsbeschränkung wie bei einer GmbH gibt es für eine GbR nicht!

Steuern

    Sie als Gesellschafter einer GbR betrifft die Einkommen- und die Umsatzsteuer und eventuell auch die Gewerbesteuer.
    Während eine Freiberufler-GbR nicht gewerbesteuerpflichtig ist, fällt diese für einen Gewerbebetrieb naturgemäß an. Einkommensteuer muss dagegen jeder Gesellschafter einer GbR zahlen. Ihre Höhe bemisst sich am Gewinnanteil des Gesellschafters. Und schließlich muss eine GbR für jede Lieferung oder Leistung 19 % Umsatzsteuer (bzw. den ermäßigten Satz von 7 %) berechnen und abführen.

    Achtung! Alle diese Informationen ersetzen keine Rechtsberatung!

Quelle und weitere Informationen

Quelle und weitere Informationen

Industrie- und Handelskammer Aachen

Industrie- und Handelskammer Aachen

Theaterstraße 6-10
52062 Aachen
Telefon: +49 241 44600
Fax: +49 241 4460259
info@aachen.ihk.de
 zur Homepage
Öffnungszeiten:
Mo:08:00 - 17:00
Di:08:00 - 17:00
Mi:08:00 - 17:00
Do:08:00 - 17:00
Fr:08:00 - 13:30
Sa:geschlossen
Anzeige der Adresse  Theaterstraße 6-10, 52062, Aachen sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Wirtschaftsförderung Kreis Düren

Wirtschaftsförderung Kreis Düren

Bismarckstr. 16
52351 Düren
Telefon: +49 2421 2216446
Fax: +49 2421 22182558
b.mueller-langohr@kreis-dueren.de
 zur Homepage

Angebot
Die fünf STARTERCENTER NRW in der GründerRegion Aachen sind die zentrale Anlaufstelle für alle Existenzgründer aus dem Wirtschaftsraum Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg.Unabhängig von der Branche, ob Neugründung oder Geschäftsübernahme, im Voll- oder Nebenerwerb - das weitgehend kostenfreie Informations- und Beratungsangebot bietet praxisorientierte Hilfen für jeden.In den STARTERCENTERn erhalten Sie grundlegende Informationen für Ihre Existenzgründung - von der Erstinformation über die Intensivberatung bis zur Gewerbeanmeldung. Der elektronische FormularServer erleichtert Ihnen zudem die erforderlichen Anmeldeformalitäten.

Öffnungszeiten:
Mo:08:00 - 16:00
Di:08:00 - 16:00
Mi:08:00 - 16:00
Do:08:00 - 16:00
Fr:08:00 - 13:00
Sa:geschlossen
Anzeige der Adresse  Bismarckstr. 16, 52351, Düren sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

ALT HILFT JUNG NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ

ALT HILFT JUNG NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ

Rudolf-Diesel-Straße 3
40822 Mettmann
Telefon: +49 2104 8336681
Fax: +49 2104 8336682
info@wirtschaftssenioren-nrw.de
 zur Homepage

Angebot
Die Wirtschaftssenioren sind Führungskräfte, Unternehmer, Experten und Freiberufler, die nach ihrem Berufsleben aktiv als Senior Coaches tätig sind. Die Mitglieder leisten Hilfe zur Selbsthilfe bei Existenzgründungen, bei der Weiterentwicklung und Sicherung von klein- und mittelständischen Unternehmen und bei Unternehmensnachfolgen.
Schwerpunkte sind die Hilfe bei Erarbeitung von Businessplänen, Unterstützung in allen Fachgebieten von Marketing/Vertrieb über Finanz-/Rechnungswesen bis Personal und Organisation.

Öffnungszeiten:
Bitte telefonisch anfragen
Anzeige der Adresse  Rudolf-Diesel-Straße 3, 40822, Mettmann sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

KfW Bankengruppe

KfW Bankengruppe

Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 74310
Fax: +49 69 74312944
info@kfw.de
 zur Homepage

Angebot
Wenn Sie ein neues Unternehmen gründen, Ihr junges Unternehmen erweitern oder eine Firma übernehmen möchten, steht die KfW Ihnen von Anfang an zur Seite - mit wichtigen Tipps, Informationen und der passenden Förderung. Welche Art der Förderung am besten zu Ihnen passt, erfahren Sie bei einem persönlichen Gespräch.

Öffnungszeiten:
Bitte telefonisch anfragen
Anzeige der Adresse  Palmengartenstraße 5-9, 60325, Frankfurt am Main sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Bundesweite Gründerinnenagentur

Bundesweite Gründerinnenagentur

Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart
Telefon: +49 711 1232532
Fax: +49 711 1232556
bga@gruenderinnenagentur.de
 zur Homepage

Angebot
Die bundesweite Gründerinnenagentur ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und richtet sich speziel an Gründerinnen. Die Beratungseinrichtungen bieten in der Regel Erst- und Orientierungsberatungen für Existenzgründerinnen an. Zudem bietet die Agentur eine Hotline an sowie die Möglichkeit zum Informationsaustausch mit anderen Gründerinnen sowie weitere umfangreiche Serviceleistungen.

Öffnungszeiten:
Bitte telefonisch anfragen
Anzeige der Adresse  Willi-Bleicher-Str. 19, 70174, Stuttgart sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft BWA

Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft BWA

Kurfürstendamm 22
10623 Berlin
Telefon: +49 30 70011430
Fax: +49 30 700114320
r.dubail@bwa-deutschland.de
 zur Homepage

Angebot
Mit ihrer Kreativität und Innovationsfreudigkeit sind die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands für Wirtschaftsförderung und Aussenwirtschaft das beste Argument für den Standort Deutschland. Eine Mitgliedschaft im BWA beinhaltet, sich auf ein starkes Netzwerk gleichgesinnter Führungskräfte und eine engagierte Betreuung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BWA verlassen zu können. Der BWA begleitet Sie als starker Partner bei Ihren Unternehmungen.

Öffnungszeiten:
Bitte telefonisch anfragen
Anzeige der Adresse  Kurfürstendamm 22, 10623, Berlin sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Adressen

Kreisverwaltung Düren - Gesundheitsamt

Kreisverwaltung Düren - Gesundheitsamt

Bismarckstr. 16
52351 Düren
Telefon: +49 2421 222410
Fax: +49 2421 222409
n.schnitzler@kreis-dueren.de
Ansprechpartner:
Frau Karin Baumgarten
Tel.:+49 2421 222415
Fax:+49 2421 222409
k.baumgarten@kreis-dueren.de
Öffnungszeiten:
Mo:08:00 - 16:00
Di:08:00 - 16:00
Mi:08:00 - 16:00
Do:08:00 - 16:00
Fr:08:00 - 13:00
Sa:geschlossen
Anzeige der Adresse  Bismarckstr. 16, 52351, Düren sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Agentur für Arbeit Aachen-Düren

Agentur für Arbeit Aachen-Düren

Roermonder Str. 51
52072 Aachen
Telefon: +49 800 4555500
Fax: +49 241 8971589
 zur Homepage

Angebot
Die Agentur für Arbeit Aachen-Düren hat ihren Hauptsitz in Aachen, weitere Agenturen für Arbeit befinden sich in Alsdorf, Düren, Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Jülich, Monschau und Stolberg.

Öffnungszeiten:
Mo:08:00 - 15:30
Di:08:00 - 15:30
Mi:08:00 - 12:30
Do:08:00 - 17:30
Fr:08:00 - 12:30
Sa:geschlossen

Telefonische Kontaktzeiten:
montags - freitags 08:00 - 18:00 Uhr
Anzeige der Adresse  Roermonder Str. 51, 52072, Aachen sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Ausländerbehörde Kreis Düren

Ausländerbehörde Kreis Düren

Bismarckstr. 16
52351 Düren
Telefon: +49 2421 222135
Fax: +49 2421 22180320
Ansprechpartner:
Herr Norbert Scholze
Tel.:+49 2421 222098
Fax:+49 2421 222597
amt30@kreis-dueren.de
Öffnungszeiten:
Mo:08:00 - 16:00
Di:08:00 - 16:00
Mi:08:00 - 16:00
Do:08:00 - 16:00
Fr:08:00 - 13:00
Sa:geschlossen
Anzeige der Adresse  Bismarckstr. 16, 52351, Düren sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Gewerbeamt Kreuzau

Gewerbeamt Kreuzau

Bahnhofstr. 7
52372 Kreuzau
Telefon: +49 2422 5070
Fax: +49 2422 507498
Buergermeister@Kreuzau.de
 zur Homepage
Öffnungszeiten:
Bitte telefonisch anfragen
Anzeige der Adresse  Bahnhofstr. 7, 52372, Kreuzau sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Agentur für Arbeit Düren

Agentur für Arbeit Düren

Moltkestr. 49
52351 Düren
Telefon: +49 800 4555500
Fax: +49 2421 124288
 zur Homepage
Öffnungszeiten:
Mo:08:00 - 15:30
Di:08:00 - 15:30
Mi:08:00 - 12:30
Do:08:00 - 17:30
Fr:08:00 - 12:30
Sa:geschlossen

Telefonische Kontaktzeiten:
montags bis freitags 08:00 - 18:00 Uhr
Anzeige der Adresse  Moltkestr. 49, 52351, Düren sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Bauamt Kreuzau

Bauamt Kreuzau

Bahnhofstr. 7
52372 Kreuzau
Telefon: +49 2422 5070
Fax: +49 2422 507498
buergermeister@kreuzau.de
 zur Homepage
Öffnungszeiten:
Bitte telefonisch anfragen
Anzeige der Adresse  Bahnhofstr. 7, 52372, Kreuzau sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Industrie- und Handelskammer Aachen

Industrie- und Handelskammer Aachen

Theaterstraße 6-10
52062 Aachen
Telefon: +49 241 44600
Fax: +49 241 4460259
info@aachen.ihk.de
 zur Homepage
Öffnungszeiten:
Mo:08:00 - 17:00
Di:08:00 - 17:00
Mi:08:00 - 17:00
Do:08:00 - 17:00
Fr:08:00 - 13:30
Sa:geschlossen
Anzeige der Adresse  Theaterstraße 6-10, 52062, Aachen sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Finanzamt Düren

Finanzamt Düren

Goethestr. 7
52349 Düren
Telefon: +49 2421 9470
Fax: +49 800 10092675207
Service@FA-5207.fin-nrw.de
 zur Homepage
Öffnungszeiten:
Mo:08:30 - 12:00
Di:08:30 - 12:00und13:30 - 15:00
Mi:08:30 - 12:00
Do:08:30 - 12:00
Fr:08:30 - 12:00
Sa:geschlossen
Anzeige der Adresse  Goethestr. 7, 52349, Düren sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Wirtschaftsförderung Kreis Düren

Wirtschaftsförderung Kreis Düren

Bismarckstr. 16
52351 Düren
Telefon: +49 2421 2216446
Fax: +49 2421 22182558
b.mueller-langohr@kreis-dueren.de
 zur Homepage

Angebot
Die fünf STARTERCENTER NRW in der GründerRegion Aachen sind die zentrale Anlaufstelle für alle Existenzgründer aus dem Wirtschaftsraum Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg.Unabhängig von der Branche, ob Neugründung oder Geschäftsübernahme, im Voll- oder Nebenerwerb - das weitgehend kostenfreie Informations- und Beratungsangebot bietet praxisorientierte Hilfen für jeden.In den STARTERCENTERn erhalten Sie grundlegende Informationen für Ihre Existenzgründung - von der Erstinformation über die Intensivberatung bis zur Gewerbeanmeldung. Der elektronische FormularServer erleichtert Ihnen zudem die erforderlichen Anmeldeformalitäten.

Öffnungszeiten:
Mo:08:00 - 16:00
Di:08:00 - 16:00
Mi:08:00 - 16:00
Do:08:00 - 16:00
Fr:08:00 - 13:00
Sa:geschlossen
Anzeige der Adresse  Bismarckstr. 16, 52351, Düren sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

ALT HILFT JUNG NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ

ALT HILFT JUNG NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ

Rudolf-Diesel-Straße 3
40822 Mettmann
Telefon: +49 2104 8336681
Fax: +49 2104 8336682
info@wirtschaftssenioren-nrw.de
 zur Homepage

Angebot
Die Wirtschaftssenioren sind Führungskräfte, Unternehmer, Experten und Freiberufler, die nach ihrem Berufsleben aktiv als Senior Coaches tätig sind. Die Mitglieder leisten Hilfe zur Selbsthilfe bei Existenzgründungen, bei der Weiterentwicklung und Sicherung von klein- und mittelständischen Unternehmen und bei Unternehmensnachfolgen.
Schwerpunkte sind die Hilfe bei Erarbeitung von Businessplänen, Unterstützung in allen Fachgebieten von Marketing/Vertrieb über Finanz-/Rechnungswesen bis Personal und Organisation.

Öffnungszeiten:
Bitte telefonisch anfragen
Anzeige der Adresse  Rudolf-Diesel-Straße 3, 40822, Mettmann sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

KfW Bankengruppe

KfW Bankengruppe

Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 74310
Fax: +49 69 74312944
info@kfw.de
 zur Homepage

Angebot
Wenn Sie ein neues Unternehmen gründen, Ihr junges Unternehmen erweitern oder eine Firma übernehmen möchten, steht die KfW Ihnen von Anfang an zur Seite - mit wichtigen Tipps, Informationen und der passenden Förderung. Welche Art der Förderung am besten zu Ihnen passt, erfahren Sie bei einem persönlichen Gespräch.

Öffnungszeiten:
Bitte telefonisch anfragen
Anzeige der Adresse  Palmengartenstraße 5-9, 60325, Frankfurt am Main sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Bundesweite Gründerinnenagentur

Bundesweite Gründerinnenagentur

Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart
Telefon: +49 711 1232532
Fax: +49 711 1232556
bga@gruenderinnenagentur.de
 zur Homepage

Angebot
Die bundesweite Gründerinnenagentur ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und richtet sich speziel an Gründerinnen. Die Beratungseinrichtungen bieten in der Regel Erst- und Orientierungsberatungen für Existenzgründerinnen an. Zudem bietet die Agentur eine Hotline an sowie die Möglichkeit zum Informationsaustausch mit anderen Gründerinnen sowie weitere umfangreiche Serviceleistungen.

Ansprechpartner:
Frau Iris Kronbitter
Tel.:+49 711 1232669
Fax:+49 711 1232556
iris.kronenbitter@gruenderinnenagentur.de
Öffnungszeiten:
Bitte telefonisch anfragen
Anzeige der Adresse  Willi-Bleicher-Str. 19, 70174, Stuttgart sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft BWA

Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft BWA

Kurfürstendamm 22
10623 Berlin
Telefon: +49 30 70011430
Fax: +49 30 700114320
r.dubail@bwa-deutschland.de
 zur Homepage

Angebot
Mit ihrer Kreativität und Innovationsfreudigkeit sind die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands für Wirtschaftsförderung und Aussenwirtschaft das beste Argument für den Standort Deutschland. Eine Mitgliedschaft im BWA beinhaltet, sich auf ein starkes Netzwerk gleichgesinnter Führungskräfte und eine engagierte Betreuung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BWA verlassen zu können. Der BWA begleitet Sie als starker Partner bei Ihren Unternehmungen.

Öffnungszeiten:
Bitte telefonisch anfragen
Anzeige der Adresse  Kurfürstendamm 22, 10623, Berlin sowie der näheren Umgebung
Karte in neuem Fenster öffnen

 

Meta-Navigation